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Bevor Sie mit den GPIO-Ein-/Ausgängen des Raspberry hantieren, sollten Sie eine kleine elektronische Platine entwerfen, die verhindert, dass Ihr schöner Raspberry bei einer falschen Handhabung den Geist aufgibt.

Deshalb ist es wichtig, die GPIO zu schützen.

Zur Information: Der Raspberry Pi verfügt über insgesamt 17 GPIO.





Die GPIO-Pins




Quelle: Raspberry-Pi-Wiki


Schutzprinzip für die GPIO

Damit die Eingänge des Raspberry Pi keiner höheren Spannung ausgesetzt werden als der empfohlenen (max. 3,3 V),
bauen wir diese kleine Schaltung an jedem GPIO des Raspberry Pi auf.




Benötigtes Material

Hier die Liste des benötigten Materials:



Das Flachbandkabel auf die IDC-Stecker crimpen


Ziel dieses Arbeitsschritts ist ein Flachbandkabel, das sich leicht an die GPIO des Raspberry Pi anschließen lässt.
Dieses Kabel dient als Verbindung zwischen den GPIO und der Schutzplatine.

Schneiden Sie es zunächst auf die passende Länge zu.
20 cm erscheinen mir eine vernünftige Länge.




Danach müssen Sie die IDC-Stecker auf das Flachbandkabel crimpen.
Setzen Sie sie auf das Kabel und drücken Sie sie fest zusammen; dafür empfehle ich Ihnen einen Schraubstock oder eine Zange.



Und das Endergebnis (mit einem hübschen Anschlussfehler ^^)




Entwurf der Platine

Aufbauprinzip:



Und hier die Platine, nachdem sie korrekt verlötet wurde.



Selbstverständlich müssen Sie die Schaltung je nach Art der Experimentierplatine, die Sie kaufen, anpassen, damit sie Ihren Anforderungen entspricht.
Bei manchen Platinen (mit Kupferstreifen) müssen Sie zum Beispiel mit einem Cuttermesser einige Leiterbahnen durchtrennen.




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